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Fruchthonigsüß · grün · krautig · blumig · mandelig

Reneklode

Eine Pflaume, die nach Honig schmeckt und dafür drei Wochen im Jahr Zeit hat.

für sich
2.0Säure
4.0Süße
0.0Würze
0.0Bitterkeit
0.0Umami
sortiert · Kanon zuerst

2 von diesen 12 sind wild. Die Theorie sagt ja, gekocht hat sie niemand. warum →

12 Paarungen für Reneklode.

Vanille

üblich

Vanillin läuft parallel zur Honignote, statt sie zu überdecken. Die Schote längs aufschlitzen.

Honig

üblich

Die Frucht riecht schon danach; der Honig gleicht die Säure aus, nicht den Zucker.

Milchsäure liefert die Schärfe, die eine reife Reneklode einfach nicht hat.

Butter

üblich

Darin kaum farbig anrösten. Fett trägt blumige Ester, die Wasser einfach wegspült.

Beide laufen auf Linalool. Ein Löffel Sirup, und die grüne Note wird zur Hauptsache.

Riesling

unüblich

Petrol und Honig gegen Honig und Kraut; der Wein liefert die fehlende Säure.

Pistazie

unüblich

Grünes Nussfett unter grünem Fruchtzucker. Nicht die Farbe ist der Grund, sondern das Chlorophyll.

Kamille

selten

Im Aufguss pochieren. Beide sind Heu und Apfel; der Tee bringt eine trockene Bitterkeit.

Citral über honigsüßem Fruchtfleisch. Es schärft, ohne dass die Frucht zerfällt, wie es Zitrone täte.

Lactone der Kakaobutter docken an die krautige Note an und ziehen sie Richtung Aprikose.

Grasige Catechine und grüner Zucker; das Tannin liefert, was der Frucht ganz fehlt.