Mandel
klassischKern und Fruchtfleisch teilen sich das Benzaldehyd, deshalb wirkt die Tarte wie eine einzige gebackene Zutat.
Eine Pflaume, die nach Honig schmeckt und dafür drei Wochen im Jahr Zeit hat.
Kern und Fruchtfleisch teilen sich das Benzaldehyd, deshalb wirkt die Tarte wie eine einzige gebackene Zutat.
Vanillin läuft parallel zur Honignote, statt sie zu überdecken. Die Schote längs aufschlitzen.
Die Frucht riecht schon danach; der Honig gleicht die Säure aus, nicht den Zucker.
Milchsäure liefert die Schärfe, die eine reife Reneklode einfach nicht hat.
Darin kaum farbig anrösten. Fett trägt blumige Ester, die Wasser einfach wegspült.
Beide laufen auf Linalool. Ein Löffel Sirup, und die grüne Note wird zur Hauptsache.
Petrol und Honig gegen Honig und Kraut; der Wein liefert die fehlende Säure.
Grünes Nussfett unter grünem Fruchtzucker. Nicht die Farbe ist der Grund, sondern das Chlorophyll.
Im Aufguss pochieren. Beide sind Heu und Apfel; der Tee bringt eine trockene Bitterkeit.
Citral über honigsüßem Fruchtfleisch. Es schärft, ohne dass die Frucht zerfällt, wie es Zitrone täte.
Lactone der Kakaobutter docken an die krautige Note an und ziehen sie Richtung Aprikose.
Grasige Catechine und grüner Zucker; das Tannin liefert, was der Frucht ganz fehlt.