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Getreideweizenartig · dampfig · nussig · neutral

Couscous

Kein Getreide, sondern eine Nudel in Verkleidung. Dreimal gedämpft, wenn man es richtig macht – tust du aber nicht.

für sich
0.0Säure
1.0Süße
2.0Würze
0.0Bitterkeit
0.0Umami
sortiert · Kanon zuerst

2 von diesen 14 sind wild. Die Theorie sagt ja, gekocht hat sie niemand. warum →

14 Paarungen für Couscous.

Ras el-Hanout

klassisch

Zwanzig Gewürze brauchen eine leere Fläche. Diese hier nimmt sie auf, ohne zu widersprechen.

Harissa

klassisch

Fermentierte Chilipaste, mit Brühe verdünnt, verteilt sich gleichmäßig im Korn.

Rosine

üblich

Fader Grieß braucht süße Interpunktion, sonst ist jeder Bissen gleich.

Zwei Stärken, verschiedener Biss. Die Hülsenfrucht verhindert, dass das Korn zu Brei wird.

Gesalzene Schale bringt Säure ohne Wasser; das Korn bleibt körnig getrennt.

Aprikose

üblich

Trockenfrucht-Zucker gegen salzige Brühe ist die ganze Logik der maghrebinischen Tajine.

Koriander

üblich

Rohe grüne Aldehyde schneiden die Fadheit der gedämpften Stärke.

Arganöl

üblich

Geröstetes Arganöl ist Nussöl in Höchstform; ein Löffel über Dampf ist die gesamte Würzung.

Mandel

unüblich

In Butter gebraten, spät darübergestreut. Textur übernimmt hier den Job des Geschmacks.

Zimt

unüblich

Süßes Gewürz über herzhaftem Korn ist die nordafrikanische Angel, kein Dessertzug.

Süßer Couscous unter Zucker und Blütenwasser. Der Maghreb beendet damit ein Essen, kein Versehen.

Feines Korn hält Rogen wie Kaviar auf Blini. Jod ruht auf nichts weiter.

Aprikosenduftende Blüte über aprikosengeschmortem Korn: dieselbe Note, zweifach entfernt.