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Getreidesauer · melassig · haselnussig · erdig · fermentiert

Teff

Das kleinste Korn der Welt, drei Tage fermentiert zu einem sauren grauen Fladen, der als Teller, Besteck und Serviette dient.

für sich
2.0Säure
1.0Süße
2.0Würze
2.0Bitterkeit
1.0Umami
sortiert · Kanon zuerst

2 von diesen 13 sind wild. Die Theorie sagt ja, gekocht hat sie niemand. warum →

13 Paarungen für Teff.

Berbere

klassisch

Fermentierte Säure unter der Schärfe von sechzehn Gewürzen. Keins übersteht das andere allein.

Ghee

klassisch

Gewürztes Ghee ist das Fett, das Teff fehlt. Es trägt die Berbere-Mischung.

Braunkohl

üblich

Bitteres Blattgemüse auf saurem Brot: zwei pflanzliche Register, kein Zucker dazwischen.

Roh oder kaum gegart: Die Säure der Injera übernimmt, was sonst eine Marinade täte.

Ei

üblich

Ganz in den Eintopf gekocht, dann in einem gerissenen Stück saurem Fladen gegessen.

Kardamom

unüblich

Der äthiopische Korarima ist ein Verwandter. Warmes Harz über fermentiertem Korn.

Bockshornklee

unüblich

Der ahornbittere Samen verdoppelt die Melassenote, die im Korn schon steckt.

Honig

unüblich

Fermentierter Honigwein neben fermentiertem Korn. Beide sind sauer, bevor sie süß werden.

Espresso

selten

Gleiches Land, gleiches Röstregister. Die Bitterkeit in beiden findet einen Boden.

Saure Fermentation plus Kakao-Tannin: Der Fladen wirkt wie ein bitterer Keks.

Stout

wild

Röstmalz und Milchsäure, schon ein belgischer Trick, unverändert übernommen.