Grüne Bohne
klassischPfefferartiges Harz gegen quietschendes Grün. Deshalb heißt es Bohnenkraut.
Bohnenkraut heißt es, weil es zu Bohnen gehört – ehrlicher geht ein Name kaum.
Pfefferartiges Harz gegen quietschendes Grün. Deshalb heißt es Bohnenkraut.
Bohnenkraut gilt bei dicken Bohnen fast als Enzym; geschmacklich vertreibt es vor allem die stumpfe Stärke.
Das traditionelle Bohnenkraut; thymianartige Phenole landen auf dem Gras.
Pfeffrig ohne Pfeffer, würzt das Fett, ohne dass sich Schärfe in der Mischung aufbaut.
Erde plus ein hartes, pfeffriges Kraut; der ganze Topf schmeckt gewürzt, nicht nur scharf.
Zwischen Thymian und Pfeffer, genau das, was eine Gewürzmischung für Schweinefleisch braucht.
Harz haftet an heißer Stärke. Zuerst in Öl schwenken, sonst bleibt es in der Pfanne.
Stallfett und pfeffriges Harz: die provenzalische Art, frischen Ziegenkäse zu essen.
In die Bauchhöhle gefüllt, wo seine Bitterkeit die Süßwasser-Erdigkeit überdeckt.
Gerbstoffreiche, parfümierte Frucht und ein hartes Kraut, langsam gegart, bis beide weich werden.
Balkan-Logik: saure Pflaume plus pfeffriges Blatt, Zucker bleibt komplett außen vor.
Kaltes Aldehyd-Grün unter heißem, pfeffrigem Grün. So legt das noch niemand ein.