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Krautpfefferartig · thymianartig · harzig · warm · grün

Bohnenkraut

Bohnenkraut heißt es, weil es zu Bohnen gehört – ehrlicher geht ein Name kaum.

für sich
0.0Säure
0.0Süße
1.0Würze
2.0Bitterkeit
0.0Umami
sortiert · Kanon zuerst

1 von diesen 12 sind wild. Die Theorie sagt ja, gekocht hat sie niemand. warum →

12 Paarungen für Bohnenkraut.

Grüne Bohne

klassisch

Pfefferartiges Harz gegen quietschendes Grün. Deshalb heißt es Bohnenkraut.

Dicke Bohne

klassisch

Bohnenkraut gilt bei dicken Bohnen fast als Enzym; geschmacklich vertreibt es vor allem die stumpfe Stärke.

Feuerbohne

üblich

Das traditionelle Bohnenkraut; thymianartige Phenole landen auf dem Gras.

Wurst

üblich

Pfeffrig ohne Pfeffer, würzt das Fett, ohne dass sich Schärfe in der Mischung aufbaut.

Linse

üblich

Erde plus ein hartes, pfeffriges Kraut; der ganze Topf schmeckt gewürzt, nicht nur scharf.

Zwischen Thymian und Pfeffer, genau das, was eine Gewürzmischung für Schweinefleisch braucht.

Kartoffel

üblich

Harz haftet an heißer Stärke. Zuerst in Öl schwenken, sonst bleibt es in der Pfanne.

Ziegenkäse

unüblich

Stallfett und pfeffriges Harz: die provenzalische Art, frischen Ziegenkäse zu essen.

Forelle

unüblich

In die Bauchhöhle gefüllt, wo seine Bitterkeit die Süßwasser-Erdigkeit überdeckt.

Quitte

selten

Gerbstoffreiche, parfümierte Frucht und ein hartes Kraut, langsam gegart, bis beide weich werden.

Pflaume

selten

Balkan-Logik: saure Pflaume plus pfeffriges Blatt, Zucker bleibt komplett außen vor.

Gurke

wild

Kaltes Aldehyd-Grün unter heißem, pfeffrigem Grün. So legt das noch niemand ein.