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Fettröstsamenig · nussig · grün · erdig · metallisch

Kürbiskernöl

Steirisch, schwarzgrün, dick wie Motoröl. Es färbt alles und schmeckt nach verbranntem Kern und Eisen.

für sich
0.0Säure
0.0Süße
2.0Würze
2.0Bitterkeit
1.0Umami
sortiert · Kanon zuerst

1 von diesen 12 sind wild. Die Theorie sagt ja, gekocht hat sie niemand. warum →

12 Paarungen für Kürbiskernöl.

Vanille

klassisch

Österreich gießt es über Vanilleeis. Röstsamen-Salz auf kalter Creme.

Kürbis

üblich

Gleiche Pflanze, zwei Hälften. Das Fruchtfleisch ist süß, das Kernöl ist geröstet.

Apfelessig

üblich

Das Öl ist schwer und bitter. Nur Säure hebt es vom Teller ab.

Kopfsalat

üblich

Ein weiches Blatt hat dem nichts entgegenzusetzen. Genau diese Schieflage ist der lokale Witz.

Den Kern obendrauf rösten, und die Textur passt endlich zum Geschmack.

Ei

unüblich

Pochiert, dann überflutet. Zwei Fette, eines golden, eines fast schwarz.

Ziegenkäse

unüblich

Caprylsäure-Strenge gegen gerösteten Kern. Beide sind laut, also sparsam salzen.

Rote Bete

unüblich

Geosmin und Eisen. Das Öl lässt die Knolle nach Blut schmecken statt nach Erde.

Röstsamen-Pyrazine unter Kakao. Graz baut schon lange eine Schokoladentorte auf dem Kern auf.

Erdbeere

selten

Grünes Öl, rote Frucht, schwarzer Pfeffer. Die Bitterkeit verhindert, dass daraus ein Dessert wird.

Auster

wild

Eisen trifft Jod. Das Öl ist die Sauce, und die Schale bringt das ganze Salz.