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Fermenturinartig · faserig · nussig · stallig · schwefelig

Nattō

Klebrig, fadenziehend, riecht nach alten Socken und Haselnuss. Japans eigene Mutprobe, täglich zum Frühstück gegessen.

für sich
1.0Säure
0.0Süße
4.0Würze
2.0Bitterkeit
5.0Umami
sortiert · Kanon zuerst

2 von diesen 11 sind wild. Die Theorie sagt ja, gekocht hat sie niemand. warum →

11 Paarungen für Nattō.

Reis

klassisch

Heiße Stärke lockert die Fäden und verdünnt das Ammoniak zu etwas Essbarem.

Scharfes grünes Allium ist das Standardgegenmittel in jeder Fertigpackung.

Das Tütchen ist nicht zufällig Senf: Schärfe hebt Ammoniak restlos auf.

Sojasauce

klassisch

Dieselbe Bohne, ein saubereres Ferment. Sie würzt, ohne eine weitere Strenge hinzuzufügen.

Eigelb

üblich

Fett überzieht zuerst die Zunge, sodass die Bohnen mit stumpfer Kante ankommen.

Nori

üblich

Mariner Schwefel trifft Bohnenschwefel; das Seetang-Blatt bindet nebenbei auch die Fäden.

Sobanudeln

unüblich

Klebriges Ferment haftet, wo Sauce abläuft. Ammoniak und Erde vertragen sich.

Kimchi

unüblich

Milchsäure schneidet durch das Ammoniak, wie Limette die Fischsauce schneidet.

Okra

unüblich

Zwei Schleime ergeben eine Textur. Japan nennt es neba-neba und isst es absichtlich.

Dieselbe Strenge von Isovaleriansäure, ein anderer Schimmel. Beide stinken nach Füßen, beide schmecken nach Nüssen.

Bittere Röstung gegen ammoniakartige Bohne; die Kakaobutter erstickt die Fäden.