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Getreiderauchig · teeartig · röstig · grasig · zäh

Wildreis

Kein Reis, nicht domestiziert, und platzt auf wie eine Samenkapsel. Schmeckt leicht nach Lapsang Souchong und See.

für sich
0.0Säure
1.0Süße
2.0Würze
2.0Bitterkeit
1.0Umami
sortiert · Kanon zuerst

2 von diesen 13 sind wild. Die Theorie sagt ja, gekocht hat sie niemand. warum →

13 Paarungen für Wildreis.

Ente

klassisch

Fetter Vogel, geröstetes Korn. Beide schmecken nach demselben ausgetrockneten Marschrauch.

Cranberry

klassisch

Gerbstoffreiche Säure gegen röstige Bitterkeit: die Speisekammer der Großen Seen in einer Schale.

Butter

üblich

Das Korn ist knochentrocken und teebitter. Fett ist hier keine Option, sondern Pflicht.

Pekannuss

üblich

Zwei geröstete Dinge, die sich Pyrazine teilen und beide leicht gerbstoffreich sind.

Salbei

üblich

Harziges Kraut übersteht das vierzigminütige Köcheln, das alles Weichere umbringt.

Eichelkürbis

unüblich

Die Höhle füllen: nussiges Korn, essbare Schale, kein Teller nötig.

Pfifferling

unüblich

Aprikosenduftender Pilz hebt das rauchige Korn vom Boden ab.

Ahornsirup

unüblich

Gleiche Region, gleiche Saison. Der Zucker macht die Bitterkeit lesbar.

Reh

unüblich

Mageres, eisenhaltiges Fleisch mit einem Korn, das schon nach Holzrauch schmeckt.

Lang geschmortes Fett braucht etwas Gerbstoffreiches darunter, damit es nicht in sich zusammenfällt.

Erde auf Erde. Der Biss hält die Hobelspäne davon ab, abzurutschen.

Kaffee

wild

Beide sind geröstete Grassamen. Das Reiswasser aufbrühen und die Überschneidung schmecken.

Gemeinsame Pyrazine und gemeinsame Bitterkeit. In Fett aufgeplatzt wirkt es wie Kakaonibs.