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Fettnussig · gerbstoffreich · bitter · geröstet · harzig

Walnussöl

Bitter, gerbstoffreich und kurzlebig. Es wird ranzig, während du noch überlegst, worauf es soll.

für sich
0.0Säure
0.0Süße
1.0Würze
3.0Bitterkeit
0.0Umami
sortiert · Kanon zuerst

1 von diesen 14 sind wild. Die Theorie sagt ja, gekocht hat sie niemand. warum →

14 Paarungen für Walnussöl.

Ziegenkäse

klassisch

Tannin bindet Milcheiweiß: Der Kreidegeschmack verliert sein Kratzen, die Nuss ihr Schaben.

Roquefort

üblich

Blauschimmel-Strenge sitzt unter Tannin genauso wie unter Portwein. Gleicher Job.

Rote Bete

üblich

Geosmin und Tannin sind beides Erdnoten. Die Knolle liefert den ganzen Zucker.

Birne

üblich

Weiche Esterfrucht braucht etwas Adstringierendes, sonst wirkt sie wie Babybrei.

Oxidierte Säure gegen oxidiertes Fett. Beide altern in dieselbe Richtung.

Linse

üblich

Puy-Linsen kochen trocken und erdig. Das hier ist das Finish, nie das Kochfett.

Puy-Linse

unüblich

Bitteres Öl, bitteres Korn: Der Essig muss schärfer sein als sonst, um dagegenzuhalten.

Radicchio

unüblich

Zwei Bitterstoffe absichtlich gestapelt. Das Blatt erst ankohlen, damit der Zucker durchkommt.

Roggen

unüblich

Saure dunkle Krume ist bitter durch Kleie-Phenole, nicht durch Tannin. Genau das bringt das Öl.

Kalt angemacht, legt sich das Nussöl aufs Grün, wie Butter es nicht kann.

Kaffee

selten

Gemeinsame Röstpyrazine mit gerbstoffreichem Abgang. Salat anmachen, und niemand rät es.

Kakao ist auch ein Tannin. Das Öl warm eingerührt, und die Ganache wird dunkler.

Auster

wild

Tannin gegen Jod. China kombiniert Walnuss mit Schalentieren, der Westen hat das nie getan.