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Krautanisartig · lakritzartig · minzig · blumig · honigsüß

Anisysop

Eine Prärieminze, die nach Anisbonbons schmeckt. Bienen lieben sie, Köche kommen erst jetzt dahinter.

für sich
0.0Säure
2.0Süße
0.0Würze
1.0Bitterkeit
0.0Umami
sortiert · Kanon zuerst11 Paarungen für Anisysop.

Honig

klassisch

Die Biene macht daraus direkt Honig. Estragol und blumiger Zucker sind zweimal derselbe Gedanke.

Sahne

üblich

In heißer Sahne gezogen, kalt abgeseiht. Fett ist hier der einzige Träger für Estragol.

Erdbeere

üblich

Furanon-Süße plus Lakritz; das Kraut bewahrt die Beere davor, flach zu schmecken.

Pfirsich

üblich

Lactone und Estragol teilen ein warmes, blumiges Register. Pochieren, dann ziehen lassen.

Eine stille Frucht bekommt das aromatische Rückgrat, das ihr allein nie eigen war.

Fenchel

unüblich

Estragol hier, Anethol in der Knolle: Isomere, eines blumig und kühl, eines knackig und grün.

Stachelbeere

unüblich

Harte grüne Säure braucht ein süßes, blumiges Kraut, keinen weiteren Zucker.

Zuckermais ist Zucker ohne Aroma; Anisysop leiht ihm das Parfüm, das ihm fehlt.

Forelle

selten

Mit den Blüten gebeizt, nordisch. Anis tut für die Forelle, was Dill tut, nur süßer.

Ente

selten

Ausgelassenes Fett plus Lakritz, dieselbe Logik wie Ente mit Fenchel, nur ohne das Knacken.

Ein Kräuterlikör, der zu neunzig Prozent schon genau das ist. Verstärken, nicht ergänzen.