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Gemüsearomatisch · sellerieartig · anisartig · grün · pfefferartig

Wassersellerie

Ein wild wachsender Sellerievetter mit Anisnote, handvollweise in Hanois Wintersuppen geschnitten, Stiel und Blatt.

für sich
0.0Säure
0.0Süße
1.0Würze
1.0Bitterkeit
0.0Umami
sortiert · Kanon zuerst

1 von diesen 9 sind wild. Die Theorie sagt ja, gekocht hat sie niemand. warum →

9 Paarungen für Wassersellerie.

Rindfleisch

klassisch

Erst im letzten Moment in die köchelnde Brühe gegeben, dafür wird die Pflanze im Winter überhaupt angebaut.

Fischsauce

klassisch

Strenge und Salz gegen einen aromatischen Stiel, der sonst nach schlichtem Sellerie schmeckte.

Reisnudeln

üblich

Roh über Nudeln in Brühe gehäuft, welkt es gerade genug, um seine Anisnote freizugeben.

Knoblauch

üblich

Schnell mit Knoblauch gebraten, behält der Stiel sowohl sein Knacken als auch seine Aniskante.

Schärfe gegen ein aromatisches Grün, das sonst eher sanft bleibt.

Limette

unüblich

Ein Spritzer am Tisch hellt einen anisartigen Stiel auf, so wie er jede kräuterlastige Brühe belebt.

Mit Schweinefleischstreifen gebraten, schneidet die Aniskante des Stiels durch ein fetteres Stück Fleisch.

Sein geschmacklich engster Verwandter, wenn schon nicht dem Namen nach; nebeneinander ist die Ähnlichkeit offensichtlich.

Gin

wild

Botanisch und anisartig, nähert es sich mazeriert demselben Register wie die eigenen Kräuter der Spirituose.