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Hülsenfruchtgrün · süß · heuig · erdig · stärkig

Spalterbse

Kocht zu Matsch, und das ist der Sinn. Schinkenknochen theoretisch optional, praktisch Pflicht.

für sich
0.0Säure
2.0Süße
2.0Würze
0.0Bitterkeit
2.0Umami
sortiert · Kanon zuerst

1 von diesen 12 sind wild. Die Theorie sagt ja, gekocht hat sie niemand. warum →

12 Paarungen für Spalterbse.

Bacon

klassisch

Rauch in eine Erbse, die schon nach Heu schmeckt. Zuerst ausgelassen, zuletzt knusprig.

Minze

klassisch

Grün auf Grün: Die Heunote der Erbse braucht eine kühle Kante, sonst wird sie zur Decke.

Zwiebel

üblich

Von Anfang an weich geschwitzt. Sie ist das einzige Würzgemüse, das eine Stunde übersteht.

Karotte

üblich

Süße mit einer Kante Erde, und sie ist die einzige Farbe in der Schale.

Eukalyptus über Matsch. Zwei Blätter, vor dem Servieren herausnehmen.

Am Tisch gemahlen. Mitgekocht wird der Pfeffer staubig und flach.

Butter

üblich

Der Erbse fehlt Fett; ein Stück am Ende eingerührt lässt sie erst fertig schmecken.

Dijonsenf

unüblich

Senfschärfe verflüchtigt sich in einer heißen Schale und wirkt wie eine grüne Kopfnote.

Rauch und Lake über süßer Stärke, dieselbe Bacon-Logik mit einem anderen Tier.

Harz gegen Heu. Drei Beeren zerdrücken, nicht mehr, sonst wird der Topf zu Gin.

Gin

wild

Wacholderharz über pyrazinhaltigem Heu. Ein Löffel, von der Hitze genommen eingerührt, nie mitgekocht.