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Blumeneroliartig · honigartig · indolartig · zitrusblattartig · seifig

Orangenblüte

Betörend bei einem Tropfen, Bestattungsinstitut bei dreien. Tunesien gibt es trotzdem in alles, meist zu Recht.

für sich
0.0Säure
1.0Süße
0.0Würze
1.0Bitterkeit
0.0Umami
sortiert · Kanon zuerst17 Paarungen für Orangenblüte.

Mandel

klassisch

Benzaldehyd verankert das Neroli, das sonst geradewegs vom Teller abtreibt.

Orange

klassisch

Blüte und Frucht vom selben Baum, minus die Säure. Zusammen wirken sie vollständig.

Honig

klassisch

Beide werfen Linalool und Phenylethylalkohol. Der Sirup trägt, was die Hitze nehmen würde.

Dattel

üblich

Schwerer Karamellzucker braucht eine Kopfnote, sonst wirkt er flach. Das hier ist die billigste.

Grieß

üblich

Saugt den aromatisierten Sirup auf und hält ihn. Ein Biskuit würde nur süß und nass werden.

Pistazie

üblich

Grüne Nuss gegen weiße Blüte; das Öl verlangsamt das Neroli genug, um es zu schmecken.

Feige

unüblich

Die Frucht ist eine Blüte, also nicht zurückhalten. Ein paar Tropfen, sonst schmeckt der Teller nach Seife.

Mahleb

unüblich

Blütenwasser über Kernbitterkeit: die levantinische Konditortheke in zwei Zutaten.

Filoteig

unüblich

Schärfer und grüner als Rose. Levantinische Bäcker entscheiden sich für eine Seite und bleiben dabei.

Safran

unüblich

Zwei Aromastoffe, die beim Kochen sterben. Beide erst nach der Hitze zugeben, sonst gehen beide verloren.

Karotte

unüblich

Süße Wurzel und Blütenwasser teilen sich Terpene. Marokko würzt den Salat roh damit.

Olivenöl

unüblich

Pfeffriges Öl erdet das Parfüm; das Fett verhindert auch, dass es im Ofen verdunstet.

Erdbeere

unüblich

Damascenon-Beere gegen Indol-Blüte. Ein Viertelteelöffel für eine ganze Schüssel.

Brioche

selten

Blumiges Destillat reitet auf der Butter; provenzalische Bäcker haben nie damit aufgehört.

Fenchel

selten

Anethol und Neroli sind beide süß ohne Zucker. Roh hobeln, nass anmachen.

Süßes Eiweiß nimmt Blumiges an, wo ein Fisch nur nach einer Seifenschale röche.