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Gemüsenussig · süßerdig · artischockenartig · rauchig · sonnenblumenartig

Topinambur

Inulin macht sie süß und blähend zugleich. Nicht umsonst nennt man sie im Volksmund auch Pupskartoffel.

für sich
0.0Säure
3.0Süße
2.0Würze
1.0Bitterkeit
2.0Umami
sortiert · Kanon zuerst

1 von diesen 11 sind wild. Die Theorie sagt ja, gekocht hat sie niemand. warum →

11 Paarungen für Topinambur.

Sahne

üblich

Inulin dickt nicht wie Stärke, also muss das Fett die Textur aufbauen.

Butter

üblich

Langsam darin schwitzen lassen; zu schnelles Bräunen macht den Zucker bitter, nicht nussig.

Thymian

üblich

Harziges Kraut verhindert, dass eine sehr süße Wurzel Richtung Pudding abrutscht.

Zitrone

üblich

Säure im Wasser stoppt die Oxidation und verhindert später, dass die Süße aufdringlich wird.

Parmesan

unüblich

Salzkristalle und Glutamat auf einem zuckerreichen Püree. Das wirkt wie Würze.

Bacon

unüblich

Geräuchertes Fett trifft die eigene rauchige Note der Knolle; beide in derselben Pfanne rösten.

Erdige Sulfide brauchen einen süßen, fettigen Träger. Der hier ist besser als Kartoffel.

Beide laufen auf süß und mineralisch; das Püree schmeckt, als käme es aus der Schale.

Dieselbe Pflanze, zwei Organe. Die Knolle ist süße Erde, der Samen ist grünes Fett.

Kaffee

wild

Beide leben von Furanen. Ein kaffeegerösteter Streusel über dem Püree wirkt beabsichtigt.