Grüne Bohne
klassischWarme Bohnen, rohe Schalotte, dieses Öl, Salz. Die Liste endet dort.
Runder und süßer als Walnussöl, und großzügiger dazu. Trotzdem tot binnen drei Monaten, also klein kaufen.
Warme Bohnen, rohe Schalotte, dieses Öl, Salz. Die Liste endet dort.
Beurre noisette ist nach der Nuss benannt. Dieselben Pyrazine, nur einmal mit Milchfeststoffen.
Pralinensüße ist der billigste Weg, ein bitteres Blatt roh genießbar zu machen.
Esterfrucht und geröstetes Fett: Die Nuss liefert die Struktur, die der Birne fehlt.
Apfelsäure schneidet, geröstetes Fett trägt. Keines von beidem funktioniert hier allein.
Oxidierte Nuss gegen oxidierten Wein. Eine Vinaigrette, kein Senf nötig.
Die Wurzel rösten, bis sie bräunt, dann anmachen. Zwei Maillard-Reaktionen, zusammengegossen.
Anbraten, ruhen lassen, kalt darüberlöffeln. Schalentierzucker schmeckt nach Praline.
Brassica-Schwefel wird süß unter geröstetem Fett. Scharf rösten, danach anmachen.
Gianduja-Logik minus Zucker: Praline-Pyrazine über bitterem Kakao.
Gleiche Röstfamilie, andere Bohne. Auf einen Espresso geben und einmal umrühren.
Beide tragen eine veilchenartige Iononnote. Die Frucht anmachen und die Sahne weglassen.